Camps + Kurzprogramme
Aktive Auseinandersetzung mit Land und LeutenKurzprogramme und Camps sind eine ideale Gelegenheit, ein fremdes Land und Menschen aus anderen Kulturen in ihrem Alltag kennenzulernen. Es gibt eine breite Palette von unterschiedlichen Angeboten an Workcamps, Arbeitseinsätzen oder Praktikas. Allen gemeinsam ist die Voraussetzung, dass die geleistete Arbeit freiwillig gemacht wird, also keine Entschädigung vorgesehen ist.
AnforderungenVon den Teilnehmer/innen wird erwartet, dass sie bereit sind, sich auf aussergewöhnliche Erlebnisse und Erfahrungen einzulassen. Denn im Unterschied zum gewöhnlichen Touristen steht die aktive Auseinandersetzung mit Land und Leuten im Vordergrund. Die Programme sind so gestaltet, dass der Einblick in die Licht- und Schattenseiten des Alltags der bereisten Länder nicht nur möglich ist, sondern vielmehr bewusst gesucht wird. Dies stellt zusätzliche Anforderungen an Flexibilität, Improvisationsfähigkeit und Toleranz der Teilnehmer/innen.
Programme/DauerDie Programme dauern in der Regel zwischen einer Woche und drei Monaten. Da die Auswahl der Teilnehmer/innen nach bewährten Selektionskriterien erfolgt, ist eine längerfristige Anmeldefrist nach Möglichkeit einzuhalten. Die Programme haben sehr vielfältigen Charakter. So gibt es zum Beispiel thematische Workcamps zu Themen wie Ökologie, Antirassismus, Frieden; «Labour Service»-Einsätze in Russland oder «Camp Counselor» Programme in den USA. Die Einsätze können in Gruppen oder auch als Einzelperson geleistet werden.
AnforderungsprofilJunge Menschen bis 30 Jahre (je nach Programm nach oben offen), für welche persönliches Engagement und Eigeninitiative keine Fremdwörter sind. Die Bereitschaft zum Anpacken und Lernen wird gross geschrieben. Dafür erwartet die Teilnehmer/innen das Erlebnis, mit anderen etwas Sinnvolles zu schaffen und neue Freundschaften zu schliessen. |
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